Unser sanfter (X)XL sucht seine Kuschelmenschen
Unser sanfter (X)XL sucht seine Kuschelmenschen
DreamDogs Kennel Dragos Bahamut
Der große Drache mit der sanften Seele
Es gibt Welpen, die kommen auf einen zugestürmt und verlangen sofort die ganze Aufmerksamkeit.
Und dann gibt es Bahamut.
Bahamut muss nicht laut sein, um aufzufallen.
Dieser große, dunkel gestromte Junge mit seiner markanten schwarzen Maske und seinem kräftigen Körper besitzt eine Präsenz, die man sofort wahrnimmt.
Er gehört zu den größten Welpen unseres Wurfes und schon jetzt lässt sich erahnen, dass aus ihm einmal ein beeindruckender Rüde werden wird.
Aber wer Bahamut nur ansieht, kennt vielleicht seine imposante Hülle.
Wer ihn berührt, lernt seine Seele kennen.
Denn in diesem großen kleinen Drachen steckt etwas, das mich immer wieder berührt:
Eine unglaubliche Sanftheit.
Bahamut liebt Menschen.
Nicht nur ein bisschen.
Nicht nur dann, wenn gerade gekuschelt wird oder irgendwo ein Leckerchen wartet.
Er sucht ganz bewusst unsere Nähe.
Er möchte bei seinem Menschen sein, Kontakt aufnehmen, sich anlehnen, gestreichelt werden und einfach spüren:
Hier bin ich und hier gehöre ich hin.
Manchmal wirkt es beinahe, als könnte ihm Nähe gar nicht nah genug sein.
Ausgerechnet einer der größten Jungs des Wurfes trägt dieses enorme Bedürfnis nach Geborgenheit in sich.
Er genießt Berührungen, sucht die Interaktion mit uns und kann sich mit einer Selbstverständlichkeit an einen Menschen schmiegen, bei der man kurz vergisst, was für ein kräftiger Kerl da eigentlich gerade versucht, möglichst viel Körperkontakt unterzubringen.
Und genau dieser Gegensatz macht Bahamut für mich so besonders.
Ein sanfter Riese, aber kein Sensibelchen
Seine Sanftheit darf man nicht mit Unsicherheit oder fehlender Persönlichkeit verwechseln.
Bahamut kann sich sehr wohl behaupten.
Unter seinen Geschwistern weiß er ziemlich genau, wo seine Grenzen liegen.
Beim Spielen und Raufen kann aus unserem verschmusten großen Jungen plötzlich ein ziemlich überzeugter kleiner Drachenkrieger werden.
Er kann austeilen, sich durchsetzen und durchaus auch einmal die Führung übernehmen.
Kurz gesagt:
Seine Geschwister würden vermutlich Einspruch einlegen, wenn ich behaupten würde, Bahamut sei immer nur der liebe Kuschelbär.
Aber gegenüber Menschen zeigt er eine andere, unglaublich weiche Seite.
Da wird aus Kraft Vertrauen.
Aus Größe Sanftheit.
Und aus einem kräftigen jungen Rüden plötzlich wieder ein Welpe, der einfach nur ganz nah bei seinem Menschen sein möchte.
Einer, der die Welt nicht kopflos erobert
Auch in neuen Situationen zeigt Bahamut eine Eigenschaft, die ich sehr an ihm mag.
Er muss nicht immer der Erste sein.
Während andere vielleicht einfach losstürmen und anschließend überlegen, was sie da eigentlich gerade getan haben, schaut Bahamut manchmal erst einmal hin.
Er beobachtet.
Er verarbeitet.
Und manchmal braucht er einen Menschen, der ihm vermittelt:
"Komm, Großer. Das schaffen wir zusammen."
Bekommt er diese Sicherheit, kann seine Neugier übernehmen.
Für mich ist das keine Schwäche.
Im Gegenteil.
Es zeigt, dass hinter diesem großen Welpen ein Hund steckt, der seine Umwelt wahrnimmt und nicht einfach blindlings durch sie hindurchpoltert.
Und gerade deshalb wünsche ich mir für ihn Menschen, die ihm später nicht nur körperlich gewachsen sind, sondern die ihm auch emotional Sicherheit geben können.
Zwei beeindruckende Eltern und ein Sohn mit ganz eigener Seele.
Bahamut stammt aus derselben außergewöhnlichen Verpaarung wie seine Geschwister.
Seine Mutter ist DreamDogs Kennel Black 'Pearly' Pearl alias Black Betty.
Eine beeindruckende Black Brindle Hündin mit 77 cm Schulterhöhe und 52 kg Gewicht, ausgezeichnet mit dem Titel Nationales Championat.
Sein Vater ist BMB Cherry Garcias Drago The Giant.
Ein imposanter Blue Merle Ghost Tri Rüde mit 79 cm Schulterhöhe und 65 kg Gewicht, ausgezeichnet als Weltehrenchampion Gold.
Zwei große, kräftige American (X)XLs mit enormer Ausstrahlung.
Und Bahamut trägt dieses Erbe sichtbar in sich.
Seine kräftige Statur, die großen Pfoten, seine wunderschöne dunkle Brindlezeichnung, die fast wie gezeichnet wirkt, seine weiße Brust und vor allem die markante schwarze Maske, die sich bis hinter seine Augen zieht, machen ihn zu einem Hund, an dem der Blick hängen bleibt.
Aber auch bei Bahamut gilt:
Seine Optik ist beeindruckend.
Sein Wesen ist das, was ihn besonders macht.
Denn Abstammung kann erklären, wo ein Hund herkommt.
Sie kann aber niemals vollständig erklären, wer er ist.
Und Bahamut ist längst seine ganz eigene Persönlichkeit.
Für Bahamut suchen wir keine Menschen, die einfach einen großen Hund wollen
Wir suchen Menschen, die Diesen großen Hund wollen.
Menschen mit Erfahrung, die wissen, dass aus diesen großen Pfoten irgendwann ein stattlicher, sehr kräftiger Rüde werden wird.
Menschen, die ihm Grenzen setzen können, ohne laut oder unfair werden zu müssen.
Die seine vorsichtige Seite nicht belächeln, sondern ihm Sicherheit geben.
Die seinen Charakter fördern, ihm die Welt zeigen und ihm beibringen, seine Kraft vernünftig einzusetzen.
Aber vor allem suchen wir :
Menschen, die genauso viel Nähe geben möchten, wie Bahamut zu verschenken hat.
Denn dieser Hund möchte dazugehören.
Nicht irgendwo am Rand.
Nicht einfach nur mitlaufen.
Er möchte bei seinen Menschen sein.
Ich kann mir Bahamut später sehr gut als diesen riesigen Kerl vorstellen, der längst vergessen hat, wie groß und schwer er geworden ist und trotzdem überzeugt davon ist, dass mindestens die Hälfte von ihm noch auf einen menschlichen Schoß passt.
Vielleicht wird genau das einmal sein größtes Markenzeichen:
Dass Menschen zuerst seine Größe sehen.
Dann seine Kraft.
Dann diese wunderschöne dunkle Zeichnung.
Und wenn sie ihn wirklich kennenlernen, bleibt davon plötzlich etwas ganz anderes im Herzen zurück.
Seine Sanftheit.
DreamDogs Kennel Dragos Bahamut
Ein großer Junge mit gewaltigen Pfoten.
Ein kleiner Drachenkrieger, wenn es darauf ankommt.
Ein Beobachter, wenn ihm etwas noch fremd ist.
Und unter all dieser Kraft eine unglaublich liebevolle Seele, die vor allem eines sucht:
Ihren Menschen.
Einen Menschen, an dem er sich anlehnen darf.
Einen Menschen, dem er vertrauen kann.
Einen Menschen, der irgendwann vielleicht einen sehr großen Hund neben sich liegen hat und sich kaum noch vorstellen kann, wie das Leben jemals ohne ihn gewesen ist.
Bahamut muss nicht der Lauteste sein, um unvergesslich zu werden.
Man muss ihn nur einmal ganz nah an sich heranlassen.
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