Niemand sieht mich... Mias stiller Hilferuf
Niemand sieht mich... Mias stiller Hilferuf
Seit dem 28. Januar 2026 sitzt Mia hinter kalten Gittern in Bocsa.
Gefangen auf Rumäniens Straßen.
Weggesperrt. Vergessen.
Während um sie herum gebellt, gedrängt und gekämpft wird, versucht Mia nur eines: nicht aufzufallen. Unsichtbar zu sein. Zu überleben.
Mia
Hündin
Alter: ca. 2025 geboren
Größe: Mittelgroß
Wesen: ängstlich, verträglich, schüchtern
Sie ist ängstlich. Ja.
Aber ihre Angst ist kein Makel - sie ist das Ergebnis dessen, was sie erleben musste. Wenn man sich ihr vorsichtig nähert, erstarrt sie. Nicht aus Bosheit. Sondern weil sie nie gelernt hat, dass eine Hand auch streicheln kann. Dass eine Stimme auch trösten kann.
Dass Nähe nicht weh tun muss.
Jeder Tag dort ist ein Kampf gegen die Hoffnungslosigkeit.
Jeder Tag könnte der letzte sein.
Mia braucht keine perfekten Menschen.
Sie braucht geduldige Herzen. Menschen, die ihr Zeit schenken.
Die ihr zeigen, dass die Welt nicht nur laut und grausam ist.
Bitte schaut nicht weg.
Bitte lasst sie nicht zurück in dieser Hölle aus Beton und Angst.
Wer rettet Mia?
Wer schenkt dieser schüchternen Seele endlich ein Zuhause - und ein Leben? Wer lässt sie endlich auch aus Rumänien in ihr so verdientes Glück reisen ?
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