Hier kommt Mars
Hier kommt Mars
-geboren: 11/2025
-männlich, nicht kastriert
-Mischling
-32cm 6kg
-Aufenthaltsort Rumänien -Ausreise ab April 2026
-gechipt, entwurmt, geimpft, EU-Pass, Traces
-MMK-Test wird noch gemacht
-verträglich mit anderen Hunden
Mars sucht sein Universum - oder zumindest ein Sofa mit Herz
Hier kommt Mars. Nein, nicht der Planet - obwohl er genauso besonders ist. Nur deutlich kleiner, flauschiger und mit einem Blick ausgestattet, der vermutlich schon ganze Zivilisationen zum Dahinschmelzen gebracht hat.
Mars ist ein kleiner Rüde mit tiefen, warmen Augen, die einen anschauen, als würden sie direkt in die Seele gucken. Man denkt kurz: "Oh, was für ein süßer Hund."
Und zwei Sekunden später: "Mist.. ich glaube, ich bin verliebt."
Im Haus ist Mars ein absoluter Profi im unauffällig sein. Er bewegt sich so vorsichtig und ruhig, als hätte er Angst, jemanden zu stören. Ein bisschen wie ein sehr höflicher Mitbewohner, der immer denkt:
"Ich leg mich lieber hier hin.. nicht, dass ich jemandem im Weg bin."
Er ist brav, entspannt und schläft nachts friedlich in seiner Box. Kein nächtliches Drama, kein Konzert - einfach nur ein kleiner Hund, der leise vor sich hin träumt.
Aber draußen!
Draußen verwandelt sich Mars in einen fröhlichen kleinen Hundejungen. Dann wird gespielt, geflitzt und mit anderen Hunden herumgealbert. In seiner jetzigen Pflegestelle lebt er mit vielen anderen Pflegehunden zusammen - und findet das ziemlich großartig. Ein sozialer kleiner Kerl also, der weiß: Mit Freunden macht das Leben mehr Spaß.
Mars ist noch etwas schüchtern und vorsichtig. Er gehört zu den Hunden, die erstmal schauen, beobachten und überlegen:
"Kann ich euch Menschen trauen?"
Aber sobald er merkt, dass alles gut ist, genießt er Streicheleinheiten sehr. Dann schmilzt er förmlich dahin und man merkt: Dieser kleine Hund hat unglaublich viel Liebe zu geben.
Seine Geschichte beginnt leider nicht so schön.
Mars wurde in einem Dorf in Rumänien neben einer viel befahrenen Straße ausgesetzt. Sein kleines Bettchen stand dort - und er lag darin, als würde er immer noch warten, dass jemand zurückkommt.
Zum Glück wurde er entdeckt und in einer lokalen Gruppe gepostet. Eine unserer Pflegestellen sah ihn und wusste sofort: Der kleine Kerl braucht Hilfe.
Als Mars gefunden wurde, war seine Nase verbrannt. In Rumänien hält sich leider noch immer sehr oft der Aberglaube, dass Hunde keine Parvovirose bekommen, wenn man ihnen die Nase anbrennt. Für Mars bedeutete das unnötigen Schmerz - aber heute ist er in Sicherheit und darf endlich Hund sein.
Jetzt fehlt nur noch eines: sein eigenes Zuhause.
Ein Zuhause mit Menschen, die ihm zeigen, dass er nicht vorsichtig sein muss. Die ihm Zeit geben, anzukommen. Die sein kleines, sanftes Herz sehen - und sich von seinen Augen jeden Tag ein bisschen mehr verzaubern lassen.
Mars ist vielleicht klein..
aber sein Herz hat Galaxie-Größe.
Und wer weiß - vielleicht wartet sein persönliches Universum ja genau bei dir?!
Mars packt schon mal sein unsichtbares Köfferchen.
Für alle weiteren Fragen steht dir seine Vermittlerin Heike gerne zur Verfügung
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